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Hersteller fürGranulat

Nahrungsergänzungsmittel können kosteneffektiv als Granulate hergestellt werden. Granulate bieten sich nicht nur als Füllung für Kapseln an, sondern auch in anderen Darreichungsformen, wie zum Beispiel in kleinen Beuteln oder Tüten.

Aakamp als Hersteller für Granulate

Wir entwickeln und fertigen individuell nach Ihren Wünschen Nahrungsergänzungsmittel und diätetische Lebensmittel als Granulat. Dank unserer fachlichen Kompetenz und der erforderlichen Technologien profitieren Sie von hervorragenden Produkteigenschaften.

Vorteile von Granulaten

Bei der Lohnherstellung von Nahrungsergänzungsmitteln als Granulate liegt Ihr Vorteil vorrangig darin, dass sie sich besser im Wasser auflösen als Pulver. Außerdem lassen sich granulatförmige Nahrungsergänzungsmittel einfach abfüllen und dosieren. Weitere Vorteile sind:

  • Bessere Fließeigenschaften
  • Entmischungen treten wesentlich geringer auf
  • Gute Verträglichkeit durch Einzelstoffgranulierung
  • Lösungsverzögernde Hilfsstoffe stehen zur Verfügung
  • Vorkompaktierte Agglomerate eignen sich gut zur Weitverarbeitung
  • Keine Staubentwicklung, daher weniger Verunreinigungen
  • Unkomplizierte Einnahme, auch unterwegs

Für das spezialisierte Verfahren eignet sich jedoch nicht jede Rezeptur.

Lassen Sie sich von unserer Experten umfassende beraten. Wir haben die Lösung für Ihr Produkt!

Unterschiede und Vorteile bei der Darreichung

Bei Granulat handelt es sich um einen körnigen Feststoff, der leicht schüttbar ist. Der Stoff besteht aus festen und trockenen Körnern, die verschiedene Wirk- und Inhaltsstoffe vereinen. Granulate lassen sich sowohl für die Herstellung von Tabletten oder Kapseln heranziehen oder eine eigenständige Darreichungsform bilden.

Granulate werden zwar aus Pulver hergestellt, haben der ursprünglichen Darreichung gegenüber aber einige Vorteile. Durch die besseren Fließeigenschaften lässt es sich einfacher abfüllen. Bei der Verarbeitung entsteht kein Staub, womit auch das Risiko von Verunreinigungen gering ist. Unterwegs ist die Einnahme von Granulaten als eigenständige Darreichungsform einfacher als die von Tabletten, Kapseln oder Weichkapseln. Anwender können das Granulat im Mund zergehen lassen oder es kauen, schlucken sowie in Wasser lösen. Letzteres gelingt Granulat wesentlich einfacher als Pulver.

Bei der Granulatzubereitung stellt jedes Korn ein poröses Agglomerat aus Pulverpartikeln dar. Sie bieten genügend Festigkeit, um viele Anwendungsmöglichkeiten zu gewährleisten.

Grundsätzlich werden folgende Granulatformen unterschieden:

  • Brausegranulate
  • Überzogene Granulate
  • Magensaftresistente Granulate
  • Granulate mit veränderter Wirkstofffreisetzung

Nachteile bei Herstellung und Nutzung von Granulaten

Die Dosierung von Granulaten gestaltet sich komplizierter als bei Tabletten oder Kapseln. Zudem ist ein größeres Volumen notwendig. Wenn ein Granulat keinen Überzug erhalten hat, so muss die Zubereitung einen anwenderfreundlichen Geschmack aufweisen. Unter Druck können die Granulate in kleine Bestandteile zerfallen, und die Inhaltsstoffe reagieren empfindlich auf Wärme, Lösungsmittel und Fremdstoffzusatz. Dies kann die die Haltbarkeit negativ beeinflussen.

Ein weiterer Nachteil ist, dass die Lohnherstellung von Granulaten aufwendiger ist als im Vergleich zu Pulver. Daraus ergeben sich auch höhere Herstellungskosten. Außerdem eignet sich nicht jede Rezeptur, um ein Nahrungsergänzungsmittel als Granulat herzustellen.

Pellets als Sonderform bei der Granulatherstellung

Pellets, auch Streukügelchen oder Mikroperlgranulate genannt, stellen eine Sonderform der Granulate dar. Besonders häufig kommen sie als Füllgut für Kapseln oder als Zwischenprodukt für die Tablettenherstellung zum Einsatz. Sie haben ein weniger poröses Aussehen als die normale Darreichungsform.

Die runden Körner verfügen über eine glatte Oberfläche und eine enge Kornverteilung. Der Durchmesser von pharmazeutisch relevanten Mikroperlgranulaten liegt bei höchstens 2 mm.

Granulate bieten viele Anwendungsmöglichkeiten

Granulate kommen bevorzugt zum Einsatz, da sie vielseitige Anwendungsmöglichkeiten bereitstellen. In ihrem ursprünglichen Erscheinungsbild lassen sie sich als eigenständige Darreichungsform nutzen, beispielsweise als Nahrungsergänzungsmittel. Granulate, genauer gesagt Einnahmegranulate, ermöglichen eine bequemere Applikation gegenüber Pulvern oder Tabletten. Im Handel sind sie beispielsweise in einzelnen Beuteln (Sachets) erhältlich. Es gibt verschiedene Wirk- und Hilfsstoffe zur Veredelung von Granulaten, die bessere Lösungseigenschaften ermöglichen. Tee- und Brausegranulate lassen sich in Wasser gelöst einfach einnehmen. Am beliebtesten ist die Darreichungsform als Zwischenprodukt mit einer rundlichen Körnerform.

Aufgrund ihrer vorteilhaften Eigenschaften kommen Granulate aber auch bei der Herstellung bzw. Lohnherstellung von Tabletten zum Einsatz oder dienen als Füllgut in Kapseln.

Granulate: Lohnherstellung in veganer Form

Immer mehr Menschen setzen auf vegane Präparate. Daher stellen viele Anbieter von Nahrungsergänzungsmitteln ihren Kunden Alternativen zur Verfügung. Wenn Granulat beispielsweise in Form von Sachets oder als Brausegranulat hergestellt werden soll, ist ein Verzicht auf die Kapselhülle möglich.

Gerne stehen wir Ihnen beratend zur Seite, um Ihnen Granulatzubereitungen in veganer Ausführung zu ermöglichen. Modifizierte Stärke sowie Gluco- und Galactomannanen ermöglichen beispielsweise die Formung einer veganen Kapselhülle.

Granulat: Herstellung und Verarbeitungshilfen

Wie bei der Herstellung von peroralem Pulver kommen auch bei der Granulierung feste Hilfsstoffe zum Einsatz. So dienen Zucker wie Saccharose oder Glukose als Trägersubstanz. Die Feucht- und Sprühgranulierung ist zudem auf Flüssigkeiten angewiesen. In Abhängigkeit von der Granulierungsmethode kommen verschiedene Substanzen wie Polymere, Guargalactomannan und Gelatine zum Einsatz. Als Bindemittel bei der Klebstoffgranulierung können Celluloseether und Polyvidon dienen.

Beim Thermoplastverfahren werden plastifizierbare Polymere wie verdauliche Wachse, Kunststoffe, Fette oder gehärtete Pflanzenöle herangezogen. Auch hydrophile Macrogole stehen zur Auswahl.

Ist ein Überzug der Granulate gewünscht, eignen sich makromolekulare Filmbildner. Magensaftresistente Varianten setzen beispielsweise auf Polymethacrylate. Agglomerate können auch mit Zuckerummantelungen versehen werden. Um die Zubereitung von Flüssigkeiten zu ermöglichen, ist der Einsatz von Dispergierhilfsmittel in der Regel erforderlich. Bei Brausevarianten wird auf Wein- oder Citronensäure in Kombination mit CO2 freisetzenden Substanzen gesetzt. Nicht zuletzt lassen sich Granulate mit verschiedenen Geschmacksrichtungen versehen.

Die gängigsten Herstellungsverfahren für Granulate

Bei der Herstellung von Granulat greift man auf die Basiselemente der Pulvertechnologie zurück: Es wird zerkleinert, klassifiziert, gemischt und getrocknet. Dienen die Granulate zur Herstellung von Tabletten, wird eine möglichst rundliche und unterschiedlich feine Körnung angestrebt. Grundsätzlich unterscheidet man bei den Granulierungsverfahren zwischen abbauenden und aufbauenden Techniken.

Abbauende Granulierung

Durch einen Partikelaufbau oder eine Anlagerung von Nachbarpartikeln wird die Form des Granulatkorns erreicht. Bei der abbauenden Granulierung gibt es eine weitere Unterscheidung zwischen

  • Trockengranulierung,
  • Feuchtgranulierung,
  • Schmelzgranulate und
  • Thermoplastgranulierung.

Exemplarisch stellen wir an dieser Stelle die Trockengranulierung und die Feuchtgranulierung vor.

Trockengranulierung

Trockengranulate dienen als Zwischenprodukte bei der Tablettenherstellung. Die Wirkstoffmischung wird mit Trockenbindemittel angereichert und mithilfe von Tablettenmaschinen zu Presslingen verarbeitet. Im Anschluss zerbricht man mittels der Zahnradwalztechnik die Komprimate, die sich in einer sehr unterschiedlichen Körnung abbilden. Um die gewünschte Korngrößenbereich zu erreichen, ist die Absiebung der Bestandteile erforderlich. Trockengranulate eignen sich vor allem für feuchtigkeitsempfindliche Wirkstoffe.

Feuchtgranulierung

Bei der Feuchtgranulierung werden Krustengranulate und Klebstoffgranulate unterschieden, je nach Einsatz der Granulierflüssigkeit. Die Herstellung der Krustengranulate basiert auf der Zugabe einer Flüssigkeit, die imstande ist, die Pulverpartikel anzulösen. Bei der konzentrierten Flüssigkeit verkrusten die Primärteilchen zu Granulatkörnern nach der Trocknung. Bei Klebstoffgranulaten werden Lösungen aus makromolekularen Substanzen zum Befeuchten und Binden eingesetzt. Hier sind es Festkörperbrücken aus erhärtetem Klebstoff, die die Agglomerate nach dem Trocknen festigen.

Aufbauende Granulierung

Das gewünschte Granulatkorn erreicht man mittels eines Granulatkeims. So löässt sich beispielsweise ein Zuckerkristall durch den Partikelaufbau oder durch eine Anlagerung im feuchten Zustand entsprechend verändern. Dafür können spezielle Sprühvorrichtungen oder Flüssigkeitsfilme zum Einsatz kommen. Für die aufbauende Granulierung werden die Wirbelschicht- und Trommelgranulierung genutzt.

Wirbelschichtgranulierung

Bei diesem Verfahren werden Partikel in einem Luftstrom in einen Schwebezustand gebracht. Währenddessen versprüht man eine Granulierlösung oder eine wirkstoffhaltige Suspension, womit man die Partikel anreichert. In dem Zusammenhang ist auch der Begriff Filmcoater geläufig. Mittels der Sprühtechnik lassen sich verschiedene Ziele erreichen, etwa eine Isolierung, eine homogene Verteilung, eine Retardierung oder eine gesteuerte Wirkstofffreisetzung.

Die Wirbelschichtgranulierung kommt vor allem zum Einsatz, um überzogene oder poröse Granulate mit rascher Redispergierbarkeit in Wasser sicherzustellen.

Aakamp – Ihr Lohnhersteller für Granulate

Wir von Aakamp verfügen über tiefgreifendes Wissen und eine langjährige Erfahrung in der Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln. Mit modernen Produktionsverfahren gelingt es uns, Wirkstoffe clever einzubinden und eine gute Bioverfügbarkeit zu erreichen. Die Aakamp GmbH ist ein zuverlässiger Partner, wenn es um Nahrungsergänzungsmittel und diabetische Lebensmittel geht. Dabei unterstützen wir Sie engmaschig von der Entwicklung bis zur Produktion Ihrer Produkte. Gerne übernehmen wir für Sie auch den Versand der Nahrungsergänzungsmittel.

Als kompetenter Dienstleister bieten wir Ihnen alles aus einer Hand. Dabei haben wir die Wirtschaftlichkeit und Qualität Ihrer Präparate stets im Blick. Die Servicequalität liegt uns besonders am Herzen: In Notfällen stehen wir Ihnen rund um die Uhr an 7 Tagen der Woche zur Verfügung. Wir produzieren ausschließlich in Deutschland. Unser Qualitätsmanagement überzeugt sich regelmäßig von dem gleichbleibend hohen Niveau der Produktionsergebnisse.

Sie haben Fragen zu unserem Leistungsangebot oder möchten erfahren, was wir für Sie tun können? Dann kontaktieren Sie uns!

Als erfahrener Lohnhersteller sind Ihre Wünsche bei uns in den allerbesten Händen – von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Versand von Granulaten.

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